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Benzinrasenmäher Test

Benzinrasenmäher Test, Vergleich, Warentest und Testsieger

Benzinrasenmäher Test Benzinrasenmäher TestDer Kauf eines neuen Rasenmähers bedeutet doch eine größere Anschaffung, die reichlich überlegt sein möchte- was liegt da näher, als sich in einem Benzinrasenmäher Test über die Testberichte zum Beispiel der Stiftung Warentest zu informieren.

Rasenmäher sind wohl das am Meisten genutzte Werkzeug im Garten und da ist es gut, wenn man sich vor der Anschaffung ausführlich bei einem Benzinrasenmäher Test informiert und beraten lässt.

Benzinrasenmäher sind wesentlich leistungsstärker als Elektrorasenmäher, sie kosten aber im Vergleich nur unwesentlich mehr.

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Meist liegt die letzte Anschaffung eines Rasenmähers schon eine Weile zurück und auch wenn man sich vor vielen Jahren in einem Benzinrasenmäher Test informiert und sich danach für ein Modell der dort angebotenen Rasenmäher im Test entschieden hat, so ist die Technik in den letzten Jahren doch weit voran geschritten und es empfiehlt sich, vor dem Kauf erneut den einen oder anderen Testbericht zu lesen.

Stiftung Warentest zum Benzinrasenmäher Test

Die Stiftung Warentest veröffentlicht seit über 45 Jahren Berichte über die von ihr getesteten Produkte und ist damit eine der bekanntesten und vertrauenswürdigsten Quellen, wenn es um Verbraucherberatung geht. Durch die Nutzung des Internets von immer mehr Menschen wird auch recht gezielt ein Testbericht zu speziellen Produkten veröffentlicht.

Auch für Rasenmäher im Test gibt es einige interessante Testberichte, die bei der Entscheidung für ein neues Modell, welches in einem Benzinrasenmäher Test vorgestellt wird, sicher weiter helfen.

  • Benzinrasenmäher mit Antrieb

benzinrasenmäher mit antrieb test Benzinrasenmäher TestEin Benzinrasenmäher mit Antrieb leistet natürlich unschätzbare Dienste, wenn man einen Garten am Hang hat. Mag es bergab ja noch leichtfallen, den Rasenmäher zu bewegen, so braucht man ohne einen Antrieb enorme Kräfte, dies kann man sicher auch bequemer handhaben durch einen guten Antriebmäher , der vom Benzinrasenmäher Test empfohlen wurde, denn schließlich soll Rasenmähen auch Freude machen.

Diese Antriebsrasenmäher gibt es mit dem Antrieb einer Achse oder mit Allradantrieb. Der überwiegende Anteil der Rasenmäher aus dem Benzinrasenmäher Test arbeitet mit dem Antrieb über die Hinterachse.

Dies ist von Vorteil, da beim stetig steigender Menge des Grasfangkorbes die Hinterachse belastet wird und dadurch die Durchzugskraft des Antriebes verstärkt wird .Für technikbegeisterte Profis gibt es seit einiger Zeit auch Antriebsmäher mit Rückwärtsgang auf dem Markt.

  • Benzinrasenmäher mit Elektrostarter

Wer mit einem Benzinrasenmäher mit Elektrostarter liebäugelt, kann aus einer breiten Auswahl im Rasenmäher Test wählen. Elektrostarter sind eine wesentliche Arbeitserleichterung beim Rasenmähen. Wie beim Starten eines Autos muss nur der Schlüssel im Benzinrasenmäher Test gedreht werden und schon kann man loslegen. Die etwas teureren Anschaffungskosten wiegen diesen Komfort sicher auf.

Seit Jahren gibt es viele namenhafte Hersteller, die auch bei einem Rasenmäher Test eine Rolle spielen.

Viele Unternehmen haben sich im Rasenmäher Test etabliert und scheuen nicht den Vergleich, wissen doch namhafte Firmen wie Gardena oder Wolf Garten, welch hervorragende Qualität sie durch ausgefeilte Technik und hervorragende Verarbeitung zu bieten haben.

Die Namen Alko und Einhell stehen mit guten Rasenmäher im Test für hohe Qualität, ebenso hat sich Honda einen Namen mit Benzinrasenmäher Test gemacht.

Die beliebtesten Marken im Benzinrasenmäher Test

  • Wolf Garten Rasenmäher Test

Wolf Benzin Rasenmäher sind sicher im gehobenen Preissegment angesiedelt, bekommt man dafür auch ausgereifte Technik, eine sehr solide Verarbeitungsweise und eine konstant gute Arbeitsleistung. Das Gehäuse wird meist aus Strahl-und Aluminiumguss gefertigt, welcher für eine lange Lebensdauer zusätzlich pulverbeschichtet wird.

Die gute Arbeitsleistung dieser Rasenmäher wird nicht zuletzt durch Briggs & Stratton Motoren erreicht, die laut Benzinrasenmäher Test in sehr viele Modelle dieser Marke eingesetzt werden.

Im Wolf Benzinrasenmäher Test werden sie in einer breiten Vielfalt an Schnittbreiten angeboten, diese reichen von recht schmalen Schnittbreiten um die 40 cm für kleine Gärten bis zu Schnittbreiten von circa 55 cm für Gärten bis 2000 qm.

Ein wichtiges Augenmerk richtet Wolf Garten auf den Umweltschutz. So können Sie im Benzinrasenmäher Test mit immer geräuschärmeren Benzinrasenmähern aufwarten.

  • Gardena Benzinrasenmäher im Test

Einen weiteren Anbieter hochwertiger Geräte stellt Benzinrasenmäher Test mit Gardena vor.

Dieser Anbieter kann mit sehr leistungsstarken und komfortablen Benzinrasenmähern Test aufwarten. Viel Wert wird hier auf Bedienungsfreundlichkeit gelegt, dies zeichnet sich vor allem durch eine einfache Handhabung aus.

Der Rasenmäher ist ohne Werkzeug einfach zu zerlegen oder zusammenzuklappen. Auch der Fangkorb lässt sich im Vergleich zu anderen Anbietern im Benzinrasenmäher Test sehr einfach ein- und aushängen. Als besonderes Extra bieten viele Rasenmäher einen Wasseranschluss mittels Original -Gardena -System zur bequemen Reinigung des Schneiddecks. Die Leistung beziehen diese Benzinrasenmäher ebenfalls meist aus einem Briggs& Stratton Motor.

  • Honda Benzinrasenmäher Test

Honda ist in erster Linie durch hochwertige und zuverlässige Automobile bekannt- die Leistung des Honda- Motors ist schon nahezu legendär. Auch im Benzinrasenmäher Test glänzen ihre Rasenmäher durch ihre überzeugende Motorleistung, diese wird durch den speziellen OHC-Motor erreicht.

OHC bedeutet overhead camshaft – obenliegende Nockenwelle wie beim Auto. Solche Motoren baut nur Honda für seine Rasenmäher, bedeuten sie doch einfachere Wartung und vor allem ein geringerer Verschleiß.

Diese OHC-Motoren werden durch ein spezielles Autochoke-System gestartet. Dadurch ist der Start im Benzinrasenmäher Test jedes Mal zu einem erfreulichen Ereignis, ist doch auch für diese leistungsstarken Motoren nasses und etwas höher gewachsenes Gras kein Problem.

Sie gehören außerdem zu den leisesten Geräten im Benzinrasenmäher Test. Sicherheit wird bei diesem Anbieter groß geschrieben! Wenn doch einmal ein Stein erwischt wird, hat der Benzinrasenmäher am Heck eine Gummischürze, so wird dieser abgelenkt oder aufgehalten.

Die Messerhalter sind aus massivem Stahl, damit sie nicht wie bei so vielen Aluminiumhaltern wegbrechen.

Der Fangkorb ist das entscheidende Merkmal für bequemes Rasenmähen! Die Auwurfklappe öffnet sehr weit nach oben, dies ist beim Auskippen des Grasfangs hilfreich.

  • Einhell Benzin Rasenmäher

Einhell besticht im Benzinrasenmäher Test durch farbenfrohe und robuste Rasenmäher.

Hier kann man schon recht günstige Geräte bekommen, natürlich werden auch Rasenmäher in höheren Preisregionen angeboten. Durch einen recht großen Raddurchmesser wird eine hohe Bedienfreundlichkeit durch Leichtläufigkeit erreicht.

Im Benzinrasenmäher Test bestechen diese Rasenmäher durch stabile und robuste Textilfangsäcke, die ohne Zweifel viele Vorteile im Vergleich mit Plasteboxen bieten.

Weiterhin fallen diese Rasenmäher positiv im Benzinrasenmäher Test durch ergonomische gummierte Handgriffe auf. Der durchgehende Holm ist in der Höhe individuell verstellbar, so können auch unterschiedlich große Familienmitglieder bequem den Rasen mähen.

  • AL-KO Rasenmäher im Test

Alko bietet auf seine Produkte im Benzinrasenmäher Test eine Garantie von 3 Jahren auf alle Geräte: Dies spricht sicher trotz seiner auch recht preisgünstigen Rasenmäher für eine hohe Qualität.
Eine Besonderheit sind seine aerodynamischen Gehäuse, durch welche das Mähen von Kanten sehr vereinfacht wird. Die Schnitthöhenverstellung in 7 verschiedenen Größen lässt den Rasenschnitt in sehr individueller Höhe zu. Laut Benzinrasenmäher Test ist der Boxeninhalt der Grasfangbox durch eine durchdachte Gestaltung überdurchschnittlich groß.

Die Rasenmäher im Benzinrasenmäher Test sind speziell auf die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der Käufer zugeschnitten, so dass es sich in jedem Fall lohnt, wenn man sich ausführlich informiert.

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15 Benzin-Rasenmäher inkl. 3 Mulchmäher getestet 06/2013

mulchmäher 15 Benzin Rasenmäher inkl. 3 Mulchmäher getestet 06/2013Da ein gepflegter Rasen sehr wichtig für das Erscheinungsbild des eigenen Gartens und des Hauses ist, ist es unabdingbar, einen zu den eigenen Wünschen und zum Garten passenden Rasenmäher zu besitzen. Doch durch das große Angebot der unterschiedlichen Hersteller sind viele Menschen schnell verunsichert und wissen nicht nach welchen Kriterien sie suchen sollen.

Bei Problemen dieser Art bietet es sich an, sich auf Vergleiche und Zusammenfassungen von großen Testaktionen zu verlassen, da diese einen großen Überblick über die Produktpalette der Hersteller gewährleisten und kompetent die Schwachstellen und Stärken der einzelnen Modelle aufzeigen.

Der “Turbo Excel 50SEQ B” der Marke “Stiga” hat sich im ETM Magazin als Testsieger entpuppt. Er überzeugt sowohl durch seine sehr gute und robuste Verarbeitung, sowie die hervorragenden Mähleistungen und eine einfache und unkomplizierte Handhabung, die ihn zum perfekten Partner im Garten macht. Negativ fällt jedoch der Preis zu Buche, da es sich bei kleinen Flächen kaum lohnt, sich den Turbo Excel anzuschaffen.

Ein weiterer Rasenmäher, der in diesem Test sehr gut abgeschnitten hat, ist der “MB 650 VS” des Herstellers “Viking“. Auch hier überzeugen zum einen die hochwertige Verarbeitung des Gerätes und dessen gute Mäheigenschaften, die ihn zum perfekten Begleiter für jede Art von Rasen machen, wie auch die sehr leichtgängige Handhabung. Genau wie beim zuvor genannten Modell von “Stiga” ist bei diesem Gerät der einzige Wermutstropfen der hohe Anschaffungspreis.

Ähnlich wie bei den beiden vorher genannten Produkten fällt das Urteil für den Benzinrasenmäher “HRX 476C VK” des bekannten Herstellers “Honda” aus. Er wurde wie die beiden ersten Modelle ebenfalls mit “sehr gut” bewertet und besticht durch seine Verarbeitung, die sehr benutzerfreundliche und einfache Bedienung und die guten Mähleistungen. Genau wie bei den vorhergehenden Marken ist der einzige Minuspunkt der hohe Verkaufspreis, der sich erst ab größeren Rasenflächen wirklich lohnt.

[easyazon-image align="right" asin="B008L4XY6E" locale="de" height="160" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/419m8l2W9kL._SL160_.jpg" width="160"]Auch der “PLM4621″ von “Makita” konnte in diesem Vergleich zeigen, dass er hervorragende Mäheigenschaften hat. Der leichte und sehr kleine Mäher eignet sich im Gegensatz zu den ersten Modellen auch für einen kleineren Garten. Auch überzeugt er durch seine guten Leistungen, die große Wendigkeit und die einfache Handhabung. Jedoch ist auch hier der einmalige Kaufpreis recht hoch.

Ein weiterer Rasenmäher aus diesem Test, der mit dem Urteil “Gut” abgeschnitten hat, ist der “PM-5602 S3″ von “Dolmar“. Der Rasenmäher ist ein sehr vielseitiges Gerät, das seinem Dienst in jedem Gelände zuverlässig nachkommt und sicher mäht. Der einzige Wermutstropfen ist hierbei die schwer zu bedienende Schnitthöhenverstellung. In allen anderen Bereichen erfüllt der “Dolmar” brav seine Aufgaben und überzeugt durch einen hohen Bedienkomfort.

[easyazon-image align="right" asin="B00B18K7XK" locale="de" height="160" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41WFuz8uz5L._SL160_.jpg" width="154"]Auch der Hersteller “Einhell” hat mit seiner Type “GE-PM 51 S B&S” einen sehr erfolgreichen benzinbetriebenen Sichelmäher auf den Markt gebracht. Der Mäher fällt besonders durch die Tatsache positiv auf, dass sich mit ihm auch sehr große Gärten und Rasenflächen mühelos mähen lassen. Auch kann er in unebenem Gelände genauso effizient arbeiten wie auf einem komplett ebenen Rasen. Dazu ist er wendig und leicht zu bedienen, was es dem Nutzer einfach Macht auch entlegene Ecken des Gartens leicht und ohne Probleme zu erreichen.

Ein weiterer erfolgreicher und gern gekaufter Sichelmäher in der Bewertung ist der “LR 48 TK ALLROAD PLUS 4″ des Herstellers “efco“. Dieser Rasenmäher eignet sich für so gut wie jedes Gelände und ist auch mit unebenem Untergrund nicht überfordert. Negativ fällt hier ins Gewicht, dass der Rückwärtsgang sehr schwer einzulegen ist, was die Wendigkeit des Mähers und damit seine Benutzerfreundlichkeit stark beeinträchtigt. Ein weiterer Minuspunkt des ansonsten deutlich positiv aufgefallenen Rasenmähers ist der hohe Preis.

[easyazon-image align="right" asin="B00A7R1GBI" locale="de" height="160" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51vHG21KImL._SL160_.jpg" width="157"]Auch getestet wurde der “BIG WHEELER 460 4 in 1″ von “Güde“, der besonders durch seinen kraftvollen Radantrieb positiv auffiel. Durch die großen Räder kommt er auch mit großen Steigungen klar und ist, in Verbindung mit der großen Wendigkeit, ein wertvoller Begleiter für jeden Garten. Einzig allein beim Mähen von sehr hohem Gras fällt der “4 in 1″ negativ auf, da hohes Gras lieber stufenweise gestutzt werden sollte um den Motor zu schonen. Im Großen und Ganzen jedoch eignet sich der Rasenmäher für viele unterschiedliche Untergründe und ist somit ein leistungsstarker Begleiter für viele Gärten.

[easyazon-image align="right" asin="B009S7AAZ6" locale="de" height="145" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51SQZHK5tuL._SL160_.jpg" width="160"]Der “FUXTEC FX-RM 4.0BS” dagegen besticht zwar durch seine guten Mäheigenschaften und eigentlich leichten Bedienung, macht es jedoch kleinen Menschen und solchen mit kleinen Händen schwer, ihn richtig zu bedienen, da die Bedienelemente weit auseinander liegen. Kann über dieses Manko hinweggesehen werden bietet das kompakte und wendige Gerät ein gründliches Mähergebnis das vollkommen zufriedenstellt.

[easyazon-image align="right" asin="B00C94LQ76" locale="de" height="160" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41rOwtVCWaL._SL160_.jpg" width="160"]Eine ähnliche Bewertung kommt dem “TEXAS Razor 4610 TR/W” zu gute. Der Rasenmäher ist zwar geländegängig und sehr wendig, kann jedoch schlecht von kleinen Menschen bedient werden, da die Bügel für Mäh und Fahrwerk sehr weit auseinander liegen. Dennoch bietet er für ausreichend große Menschen eine befriedigende Lösung, da er auch preislich nicht unangenehm ins Gewicht fällt.

[easyazon-image align="right" asin="B006OMH7V8" locale="de" height="160" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/519jnFkw0qL._SL160_.jpg" width="160"]Der wendige “Hanseatic GX 46 SB” ist leicht zu benutzen und besticht durch seine gute Bedienbarkeit. Er kann auch problemlos auf kleinen Rasenflächen angewandt werden und hat mit engen Wendungen keine Probleme. Lediglich der sehr kleine Fangkorb für das gemähte Gras fällt hier negativ ins Gewicht, da dieser relativ häufig geleert werden muss um weiter mähen zu können. Wenn über dieses Manko hinweg gesehen werden kann, bietet der Hanseatic auch großartige Mäheigenschaften für größere Flächen.

Ein perfekter Begleiter für kleine Gärten ist der “CMI Benzin-Rasenmäher B 46 A“. In diesem Test war dieses kompakte Modell das leichteste und dadurch auch wendigste, was ihm deutliche Pluspunkte beim Gebrauch in kleinen Gärten verschafft. Noch dazu fallen die Anschaffungskosten auf, da diese deutlich unter dem der anderen Modelle liegen. Mit dem “CMI Benzin-Rasenmäher B 46 A” erwirbt man also einen Benzinrasenmäher der genau auf kleinen Gärten abgestimmt ist und sich hier auch am wohlsten fühlt. Das einzige Manko des Kleinen ist, dass sein Gehäuse bei der niedrigsten Mähstufe auf dem Boden schleift und unschöne Spuren hinterlässt.

Der Test hat viele unterschiedliche Benzin Rasenmäher verglichen, doch man kann einen Rasen nicht nur damit pflegen. Sehr beliebt sind hier auch die Rasenmulcher.

Hier erzielt der “VIKING MB 4 R” die besten Ergebnisse. Der Mulchmäher zerhächselt das Mähgut in sehr feine Partikel, die schnell bis auf den Boden fallen und so nicht mehr aufgehakt werden müssen. Lediglich negativ fallen hier der fehlende Radantrieb und der hohe Preis ins Bild. Ansonsten erwirbt man mit dem “VIKING MB 4 R” einen unkomplizierten Mulchmäher.

Sehr kompakt ist der “AS Motor AS 470 A SuperClip“, dies zeigt sich deutlich positiv bei seiner Wendigkeit. Er sorgt für ein sehr feines Mähgut und fällt lediglich durch seinen hohen Preis negativ auf.

Auch der “Stiga Multiclip 50 Rental B” ist ein sehr kompaktes Modell, das in kleinen Gärten seinen perfekten Wirkungskreis findet. Der Mulchmäher ist kompakt und wendig und kann auch auf unebenem Gelände gut bewegt werden.

Der vollständige Artikel kann hier im ETM-Testmagazin nochmals nachgelesen werden.

Artikel Tags: benzin-rasenmäher, benzinrasenmäher, etm-testmagazin, garten, mulchmäher, rasenmähen, vergleich

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Billige Rasenmäher mähen nicht gut

Freizeit, Wochenende, die Ruhe genießen und ein Mittagsschläfchen in der Sonne halten. Doch gerade wenn man sich hingelegt hat, wird die Stille abrupt unterbrochen. Der klassische Auslöser für den Streit am Gartenzaun ist Rasenmäherlärm. Wie der Test von 12 Benzinrasenmähern zeigt, sind billige Geräte oft nicht leicht zu handhaben, teilweise viel zu laut und bringen kein gutes Mähergebnis. Vier der Rasenmäher lagen mit Ihrem Geräuschpegel sogar über dem gesetzlichen Lärm-Grenzwert.

Vor dem Einsatz eines Rasenmähers stellt sich die Frage, Elektro-, Akku- Benzinrasenmäher oder reicht doch ein Handspindelmäher?

rasenmähen Billige Rasenmäher mähen nicht gutFür größere Flächen ab 500 qm ist der Einsatz eines Benzingerätes vorteilhaft. Ist das Terrain verwinkelt, sind Bäume zu umfahren oder handelt es sich um eine Hanglage, ist ein Benziner die richtige Wahl, da er ohne Kabel auskommt. Für kleinere Rasenflächen reicht ein Elektromäher, bis 300 Quadratmeter sogar ein Akkugerät. Weniger als 100 qm Fläche ist mit einem Handmäher problemlos zu schneiden.

In Bezug auf die Schnittbreite sind schmale Mäher natürlich handlicher, je größer allerdings die Schnittbreite ist, umso schneller ist die Fläche gemäht.

Die getesteten Benziner lagen zwischen 91 und 98 Dezibel, der gesetzliche Grenzwert liegt bei 96 dB.

In Bezug auf die Umwelt ist bei einem Benzin-Gerät in Betracht zu ziehen, dass es Abgase erzeugt und Ozon bildet. Bei den Mähern kommt zwar in der Regel ein Viertaktmotor zum Einsatz, allerdings kein Katalysator. Benzinmotoren benötigen eine regelmäßige Wartung, wie der Wechsel von Zündkerze und Motoröl. Sie müssen nachgetankt werden und wenn sie länger stehen, sollte der Tank entleert werden.

Zum Vergleichstest der Stiftung Warentest (Ausgabe 04/2013) traten zwölf Benzinrasenmäher an:

  1. [easyazon-link asin="B00095822E" locale="de"]Sabo 47-Vario SA771[/easyazon-link]
  2. Honda HRX 476 C VK
  3. [easyazon-link asin="B0051187XU" locale="de"]Gardena 46 VDA[/easyazon-link]
  4. [easyazon-link asin="B008EK3AHI" locale="de"]McCulloch M46-135 CMDWA[/easyazon-link]
  5. Stiga Turbo Excel 50 SQ B
  6. Viking MB 650 V
  7. [easyazon-link asin="B004MSFL6E" locale="de"]Wolf-Garten BluePower 48 A HW[/easyazon-link]
  8. OBI/CMI B 46 A
  9. [easyazon-link asin="B006O5IGII" locale="de"]Al-Ko Silver 470 BR Premium[/easyazon-link]
  10. Hellweg/Plantiflor BMR 46
  11. [easyazon-link asin="B00114YXSE" locale="de"]Einhell BG-PM 46 S[/easyazon-link] sowie
  12. [easyazon-link asin="B004JTUULC" locale="de"]Wolf-Garten Select 4600 A[/easyazon-link]

Alle Benzin-Rasenmäher haben eine Schnittbreite von 46 bis 48 cm, Radantrieb und Seilstart. Getestet wurden sie auf Handhabung, Fahren, Sicherheit, Geräuschpegel sowie Umwelt und Gesundheit.

  • Der Wertungsanteil des Mähens betrug dabei 45 %,
  • die Handhabung 25 %,
  • die Haltbarkeit 10 %,
  • Sicherheit sowie Umwelt
  • und Gesundheit ebenfalls jeweils 10 %.

Gemäht wurde bei der Prüfung mit Grasfangbehälter, dabei wurde auf feuchtem, trockenem und hohem Rasen gemäht.

Zur Wertung kam die Flächenleistung, gemessen in Quadratmeter pro Stunde. Zusätzlich wurden beim trockenen Rasen nach dem Mähen die maximal und minimal erreichte Schnitthöhe sowie die Schnittbreite ermittelt und bewertet.

Für die Schnittqualität maßgebend waren Sauberkeit des Schnitts, Gesamtbild, Reinheitsgrad und Radspuren. Der Fangbehälter wurde in Bezug auf Fangmasse, Verstopfungsneigung, prozentuale Füllung, Wirksamkeit und Staubentwicklung geprüft und bewertet.

Bei der Handhabung wurde die Vollständigkeit und Verständlichkeit bewertet. Montage, Einstellung, Bedienung, Fahren, Entnehmen und Entleeren des Fangbehälters sowie die Wartung und Reinigung waren hier die Grundlage für die Bewertung.

Für die Haltbarkeit maßgebend sind die Funktion des Fahrantriebs, der Schaltmechanik sowie die Rüttelfestigkeit.

Bei der Sicherheitsprüfung wurden die motorgetriebenen Teile, das Austreten von Flüssigkeiten und die heißen Oberflächen getestet. In Bezug auf Umwelt und Gesundheit wurden die Schadstoffe in den Kunststoffgriffen geprüft, der Schallpegel sowie der entsprechende Kraftstoffverbrauch gemessen.

Mit ihren Schnittbreiten von 46 bis 48 cm lassen sich mit den getesteten Mähern in angemessener Zeit große Flächen bearbeiten.

Für 100 qm Rasenfläche brauchten die Prüfer vier bis sechs Minuten Zeit zum Mähen. Der Radantrieb ist bei allen Mähern vorhanden und beim Gewicht und der Größe auch sinnvoll. Einige Modelle lassen sich in punkto Geschwindigkeit entweder über einen Hebel oder per Gangschaltung regeln. So wird es möglich, den Mäher bei hohem Gras langsamer zu fahren.

Die Billiggeräte dagegen fahren oft nur in einer Geschwindigkeit, das ist bei hohem und feuchtem Gras zu schnell. So ergibt sich ein unsauberes Schnittbild oder der Motor geht aus. Mit entscheidend für gute Rasenmäher sind auch das Messer sowie die Konstruktion des Fangbehälters und des Gehäuses. Die teuren Geräte bieten hier guten Komfort. Sie lassen sich ruhig fahren, gut einstellen, der Fangkorb lässt sich komfortabel entleeren und wieder anbringen. Ein weiterer Komfort ist die Verstellbarkeit der Schnitthöhe. Alle getesteten Geräte, außer Wolf-Garten Select und McCulloch bieten diese Möglichkeit.

Wer große Rasenflächen zu mähen hat, sollte möglichst einen Rasenmäher mit großem Korb wählen.

So wird die Mäharbeit nicht zu oft vom Ausleeren unterbrochen. Eine Füllstandsanzeige ist praktisch, sie zeigt am Fangbehälter an, wenn der Korb voll ist. Soll hohes Gras gemäht werden ohne Fangkorb, ist ein Seitenauswurf praktisch. Ein paar der getesteten Benzinmäher wiesen kleinere Sicherheitsmängel auf, wie heiße Stellen am Auspuff, wie bei Wolf-Garten Blue Power oder dem Viking-Rasenmäher. Bei Hellweg/Plantiflor und Al-Ko lief einiges an Benzin aus, wenn das Gerät zum Reinigen auf die Seite gelegt wurde. In Punkto Robustheit schnitten alle Mäher erfreulich gut ab.

Die meisten der getesteten Mäher werden von Markenmotoren angetrieben, drei von vier der mit mangelhaft bewerteten Rasenmäher sind mit einem No-Name-Motor ausgestattet.

Wichtig für ein gutes Mähergebnis ist ein kräftiger Motor, der bestimmt wird von Leistung und Hubraum. Krachmacher sind die Geräte von Hellweg/Plantiflor, Al-Ko, Wolf-Garten sowie Einhell, außer Al-Ko handelt es sich dabei um Billigmodelle. Neben ihrem hohen Geräuschpegel mähen sie zudem nicht gut, sind nicht einfach zu handhaben, dazu noch schwer zu reinigen und zu warten, gehören also auch sonst nicht zu den Top-Geräten. Die teureren Geräte sind sehr viel besser zu bedienen, zu fahren, einzustellen und besitzen einen besser konstruierten Fangbehälter.

Testsieger mit der Note gut war der Sabo 47-Vario, gefolgt vom Honda HR 476 C, Gardena 46 VDA, auch jeweils mit “Gut” bewertet. “Befriedigend” schnitten der McCulloch M46, der Stiga Turbo Excel der Viking MB 650 sowie der Wolf-Garten Blue Power ab, ausreichend gab es für OBI B 46. Al-Ko Silver 470, Hellweg/Plantiflor BMR46, Einhell GB-Pm 46 S sowie Wolf-Garten Select erhielten nur die Note “Mangelhaft”, hauptsächlich auch wegen ihres hohen Lärmgrenzwertes.

Der Artikel ist eine Zusammenfassung der Stiftung Warentest, Ausgabe 04/2013, den vollständigen Originalbericht HIER nachlesen.

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